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News

2989Ergebnisse
  • 23. Juni 2026

    Breites Echo in der Mitwirkung zum F-35A

    Während der Mitwirkung zur Stationierung des F-35A auf den Militärflugplätzen Emmen, Meiringen und Payerne sind insgesamt rund 1’710 Eingaben von Privaten und Gemeinden eingegangen. Die Eingaben betreffen insbesondere die Grundlagen der Lärmberechnungen, die beantragten Erleichterungen, den Einbau von Schallschutzfenstern und die Entschädigungen. Rund 1'000 der Eingaben sprachen ihre Unterstützung für den Flugplatz Meiringen aus. Die betroffenen Gemeinden können bis Ende September Stellung zu den Eingaben nehmen. Das VBS wird die Eingaben nun prüfen und über die nächsten Schritte entscheiden.

  • 23. Juni 2026

    Armee trainiert mit PC-21 in Deutschland

    Vom 23. Juni bis 2. Juli 2026 führt die Pilotenschule der Schweizer Luftwaffe ein Ausbildungsmodul zusammen mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73 «Steinhoff» in Laage bei Rostock (Deutschland) durch. Solche Ausbildungen mit dem Trainingsflugzeug Pilatus PC-21 finden jährlich auf verschiedenen Militärflugplätzen in Europa statt.

  • 23. Juni 2026

    Kurzarbeit stabilisierte Erwerbseinkommen während der Coronapandemie

    Eine Studie im Auftrag des SECO untersuchte den Einsatz von Kurzarbeit in der zweiten Welle der Coronapandemie. Sie bestätigt, dass Kurzarbeit Stellenverluste und Arbeitslosigkeit verhindern konnte. Beschäftigte in Betrieben mit bewilligter Kurzarbeit hatten geringere Einkommensausfälle und Bezüger/innen von Kurzarbeit verringerten ihren Konsum weniger stark als Personen, die ihre Stelle verloren. Im Vergleich zu früheren Krisen war Kurzarbeit weniger kosteneffektiv, da in der Pandemie zum Teil auch Stellen kurzzeitig unterstützt wurden, die im Nachhinein betrachtet wohl nicht weggefallen wären.                  Lesen Sie die Studienergebnisse und mehr in «Die Volkswirtschaft»: https://dievolkswirtschaft.ch/de/2026/06/kurzarbeit-stabilisiert-erwerbseinkommen-waehrend-der-coronapandemie/

  • 23. Juni 2026

    Neuer Abschlussbericht (Eisenbahn) der SUST verfügbar

    Ein neuer Abschlussbericht (Eisenbahn) ist auf der Website der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.

  • 23. Juni 2026

    Inspektion Deliktsfelder und Führungsorganisation der Bundesanwaltschaft

    Aufgrund der von ihr durchgeführten Inspektion erachtet die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) die Aufteilung der in die Zuständigkeit des Bundes fallenden Strafverfahren in neun Deliktsfelder und deren Zuweisung auf die drei fallführenden Abteilungen der Bundesanwaltschaft als zweckmässig. Zwischen den Deliktsfeldern und Abteilungen besteht eine ausreichende Durchlässigkeit, um das benötigte Personal in der gegebenen Verfahrenssprache bedarfsgerecht einsetzen zu können. Die AB-BA empfiehlt indessen, die Zuständigkeiten für die Zuteilung von abteilungsübergreifenden Querschnittsverfahren klar zu regeln. Weiter erinnert sie die Bundesanwaltschaft mit einer Weisung daran, die fakultative Bundesgerichtsbarkeit nicht restriktiver zu handhaben als von Gesetz und Rechtsprechung vorgegeben.

  • 23. Juni 2026

    LAKE LUCERNE SUMMIT: Armeeeinsatz erfolgreich abgeschlossen

    Die Schweizer Armee hat ihren Einsatz als Partnerin des Kantons Nidwalden für eine sichere Durchführung des LAKE LUCERNE SUMMIT auf dem Bürgenstock NW erfolgreich abgeschlossen. Pro Tag standen rund 1300 Armeeangehörige im Einsatz. Im eingeschränkten Luftraum kam es zu insgesamt 5 Verstössen. Zwei Luftfahrzeuge wurden durch die Luftwaffe aus dem gesperrten Luftraum eskortiert.

  • 23. Juni 2026

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlicht für Jugendliche eine Lerneinheit zu Katastrophen und Notlagen

    Angesichts der Verschärfung der internationalen Sicherheitslage und der Zunahme von Naturgefahren und gesellschaftlichen Gefährdungen gewinnt die Sensibilisierung der Zivilgesellschaft an Bedeutung. Vor dieser Ausgangslage hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) eine freiwillige Lerneinheit für Jugendliche zu Katastrophen und Notlagen in der Schweiz herausgegeben. Lehrpersonen, die Kenntnisse und Handlungsfähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich erweitern möchten, erhalten damit konkrete Unterstützung.

  • 23. Juni 2026

    Trainieren für die Verteidigung: Armee legt Grundstein für «TRIAS 27» in Deutschland

    Verteidigen können – dafür trainiert die Schweizer Armee. 2027 tut sie das erneut im Ausland: In «TRIAS 27» üben rund 1'000 Armeeangehörige im Gefechtsübungszentrum des deutschen Heeres in Gardelegen, zwischen Hannover und Berlin, zusammen mit deutschen und österreichischen Verbänden den Kampf im überbauten Gelände. Den Anfang macht jetzt ein Vordetachement von rund 70 Schweizer Armeeangehörigen, das nach Deutschland aufbricht, um die Voraussetzungen für 2027 zu schaffen.

  • 22. Juni 2026

    Subventionsprüfung der Baubeiträge für Strafvollzugsanstalten

    Der Straf- und Massnahmenvollzug wird in der Schweiz als Verbundaufgabe umgesetzt: Die Kantone sind für die Planung, den Bau und den Betrieb der Justizvollzugseinrichtungen zuständig. Der Bund beteiligt sich an deren Finanzierung mit Baubeiträgen in der Höhe von 35 % der anrechenbaren Baukosten. Verantwortlich für die Vergabe dieser Subventionen ist das Bundesamt für Justiz (BJ). Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte, ob das BJ die Baubeiträge gesetzeskonform und wirtschaftlich vergibt, so dass die geförderten Anstalten die Anforderungen des Straf- und Massnahmenvollzugs erfüllen. Sie kommt zum Schluss, dass das BJ die geltenden Vorgaben zu breit auslegt und der Nachweis zur Wirkung der Subvention fehlt.

  • 22. Juni 2026

    Bundespräsident Parmelin an der EFTA-Ministerkonferenz in Reykjavik

    Bundespräsident Guy Parmelin nahm am 22. Juni 2026 an der Ministerkonferenz der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) in Reykjavik teil. Die Ministerinnen und Minister der vier EFTA-Staaten würdigten die wichtigen Fortschritte mit Blick auf einen baldigen Abschluss der Verhandlungen eines umfassenden Freihandelsabkommens mit Vietnam. Island, Norwegen und die Schweiz unterzeichneten aktualisierte bilaterale Landwirtschaftsabkommen mit der Palästinensischen Behörde. Am Rande der Ministerkonferenz fand ein Arbeitstreffen zwischen Bundespräsident Parmelin und der isländischen Premierministerin Kristrún Frostadóttir statt.

  • 22. Juni 2026

    Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement des Innern

    Revision der Verordnung des EDI über die Länderlisten nach der Lebensmittel- und GebrauchsgegenständeverordnungIn der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (SR 817.02) wurde am 1. Juli 2025 eine Deklarationspflicht für Lebensmittel tierischer Herkunft eingeführt, bei deren Herstellung das Tier mit schmerzverursachenden Methoden ohne Schmerzausschaltung behandelt wurde. Zeitgleich wurde eine Verordnung des EDI über die Länderlisten nach der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung erlassen, deren Listen in den Anhängen noch leer sind. In diesen Listen sollen diejenigen Länder aufgeführt werden, welche die deklarationspflichtigen Herstellungsmethoden gesetzlich verbieten. Lebensmittel aus solchen Ländern sind von der Deklarationspflicht ausgenommen, wenn sie nach dem im jeweiligen Land geltenden Recht hergestellt wurden. Innerhalb der zweijährigen Übergangsfrist für die Deklarationspflicht sollen die Länderlisten erlassen werden.Datum der Eröffnung: 22. Juni 2026Vernehmlassungsfrist: 13. Oktober 2026

  • 22. Juni 2026

    Neues Monitoring-System gibt Überblick über den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen

    Insgesamt sind junge Menschen in der Schweiz bei guter Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt KidsHealthCH, das neue nationale Monitoring-System für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Der Bericht analysiert 100 Schlüsselindikatoren und bietet einen detaillierten Überblick über die Gesundheit junger Menschen in der Schweiz. Er zeigt auch gewisse negative Tendenzen auf, insbesondere bei der psychischen Gesundheit, beim Tabak- und Nikotinkonsum sowie beim Schutz Jugendlicher vor Tabak und Alkohol. KidsHealthCH fasst die Daten aus mehreren Erhebungen zusammen und wurde in Zusammenarbeit mit rund 100 Experten entwickelt.