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Armee trainiert mit Kampfflugzeugen in St. Stephan und Alpnach
Die Luftwaffe führt eine Dezentralisierung im Raum Berner Oberland und Innerschweiz durch. Zwischen dem 16. März und dem 20. März 2026 betreibt sie an einzelnen Tagen den Flugbetrieb mit F/A-18 Kampfjets sowie mit Leichtflugzeugen von den Flugplätzen St. Stephan (BE) und Alpnach (OW) aus. Damit stärkt die Luftwaffe die Fähigkeit, ihre Flugzeuge auch von zivilen oder improvisierten Standorten aus einzusetzen.
Bundeskanzlei publiziert Zuschläge aus WTO-Ausschreibung «QRM-26»
Mit der WTO-Ausschreibung «QRM-26» hat die Bundeskanzlei zehn neue Rahmenvertragspartner für den Bund evaluiert. Sie unterstützen die zentrale Bundesverwaltung in den nächsten Jahren mit Dienstleistungen im Qualitäts- und Risikomanagement (QRM) für Informatikvorhaben. Das Kostendach beträgt 20 Millionen Franken für fünf Jahre. Für den Bund besteht keine Pflicht, Leistungen zu beziehen.
Kurslisten (ICTax)
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2025 aktualisiert.
Die Zahl der Kinobesuche ist im Jahr 2025 erstmals unter 10 Millionen gesunken
2025 verbuchten die Schweizer Kinos weniger als 10 Millionen Eintritte. Das sind abgesehen von den Covid-19-Jahren so wenige wie seit fünfzig Jahren noch nie. Der Marktanteil amerikanischer Filme ist deutlich rückläufig, europäische und Schweizer Filme erfreuen sich hingegen wachsender Beliebtheit. Soweit einige der heute veröffentlichten definitiven Ergebnisse der Film- und Kinostatistik 2025 des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Bundesrat entscheidet über Überfluggesuche der USA
Der Bundesrat hat heute über mehrere Überfluggesuche für Militärluftfahrzeuge der USA entschieden. Zwei Gesuche im Kontext des Kriegs im Iran werden abgelehnt, ein Wartungsflug sowie zwei Überfluggesuche für Transportflugzeuge genehmigt. Zudem hat der Bundesrat entschieden, wie die zuständigen Stellen mit weiteren Gesuchen umgehen werden.
Post, SBB, Swisscom und Skyguide haben die Ziele des Bundesrates im Jahr 2025 insgesamt erreicht
Der Bundesrat hat am 13. März 2026 überprüft, ob Post, SBB, Swisscom und Skyguide im Geschäftsjahr 2025 seine strategischen Ziele erreicht haben. Er ist zum Schluss gekommen, dass Post, SBB und Swisscom diese Vorgaben insgesamt erfüllt haben; Skyguide hat sie teilweise erfüllt. Alle vier Unternehmen stehen vor grossen Herausforderungen. Der Bundesrat hat die entsprechenden Berichte an die parlamentarischen Aufsichtskommissionen verabschiedet.
Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement des Innern
Revision des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG): Anpassung der FranchiseZur Umsetzung der Motion 24.3636 Friedli «Mindestfranchise den realen Gegebenheiten anpassen» muss das KVG geändert werden, um eine regelmässige, aber moderate Anpassung der Franchise zu ermöglichen.Datum der Eröffnung: 13. März 2026Vernehmlassungsfrist: 22. Juni 2026
Eröffnungsrede von Bundeskanzler Viktor Rossi an den Aarauer Demokratietagen 2026
Vertrauen – die verletzliche Stärke unserer Demokratie
ESTI – Nouvel AG ruft das Elektro-Rechaud «Elegance» wegen Stromschlaggefahr zurück
In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) ruft die Nouvel AG das Elektro-Rechaud «Elegance» zurück. Es besteht Stromschlaggefahr. Es ist ausschliesslich die Produktionscharge 2025/29 betroffen.
Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement
Verordnung über die elektronische Kommunikation in bundesrechtlichen Justiz- und Verwaltungsverfahren (VEKJ)Ersterlass der Verordnung zum Bundesgesetz vom 20. Dezember 2024 über die Plattformen für die elektronische Kommunikation in der Justiz (BEKJ; SR 173.023).Datum der Eröffnung: 13. März 2026Vernehmlassungsfrist: 22. Juni 2026
Bundesrat verabschiedet das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» zuhanden des Parlaments
An seiner Sitzung vom 13. März 2026 hat der Bundesrat die Botschaft über das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU (Bilaterale III)» zuhanden des Parlamentes gutgeheissen. Mit dieser Vorlage will der Bundesrat den bewährten bilateralen Weg stabilisieren und zukunftsfähig machen. Das Paket liegt im Interesse der Schweiz. Es gewährleistet die Kontinuität der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zur Europäischen Union, der wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz. Angesichts der angespannten geopolitischen Lage sind stabile und verlässliche Beziehungen zu den europäischen Nachbarstaaten von strategischer Bedeutung.
Bundesrat soll Anwendung von Notrecht begründen müssen
Die Anwendung von Notrecht in Krisenzeiten soll transparenter werden. Darin sind sich Bundesrat und Parlament einig. Insbesondere soll der Bundesrat künftig rechtlich detaillierter begründen müssen, weshalb der Rückgriff auf Notrecht in einer bestimmten Situation notwendig ist. Der Bundesrat hat das EJPD bereits beauftragt, entsprechende Arbeiten an die Hand zu nehmen. Aus diesem Grund unterstützt der Bundesrat die entsprechende Parlamentarische Initiative, wie er in seiner Stellungnahme am 13. März 2026 festhält.
